Erinnerungen an den 15. März 1945

„Es bebte und krachte fürchterlich …ich betete, dass ich zuerst sterben möchte“

Heute vor 72 Jahren war Oranienburg einem schweren Bombenhagel ausgesetzt.  Mehrere Tausend Menschen verloren ihr Leben; die Stadt wurde schwer zerstört. Der 2. Weltkrieg, der von den Nationalsozialisten mit abscheulicher Gier und Zerstörung ausging, war spätestens jetzt mit all seinem Schrecken in Oranienburg angekommen.

Viele Einwohner erinnern sich noch an diesen Tag, an den wir heute mit diesem Zeitzeugenbericht von Inge Risse erinnern wollen. Zudem findet ab 16 Uhr auf dem städtischen Friedhof ein Gedenken statt, zu dem Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke, Pfarrer Friedemann Humburg und das Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt eingeladen haben.

Ihre
Jennifer Collin

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