Kleine Zwischenbilanz

Der Frühling ist da. Das ist an jeder Ecke zu spüren. Das bringt neue Energie und bedeutet für mich:
Es geht raus! Demnächst startet der intensive Haustürwahlkampf und die Vorfreude auf die Spielplatzsprechstunden steigt. Das heißt für mich: Ich treffe Sie, liebe Oranienburgerinnen und Oranienburger. Das heißt aber auch: Zeit, einmal auf die vergangenen 8 Monate zurückzublicken.

Seit fast einem ¾ Jahr befinde ich mich im Wahlkampf. In dieser Zeit habe ich viele Menschen schon getroffen. Besonders in Erinnerung bleiben mir natürlich meine ersten Termine als Kandidatin auf der Suche nach Mitstreitern – und die habe ich gefunden. Die Unterstützung innerhalb der SPD ist enorm. Aber auch außerhalb der eigenen Reihen besteht viel Unterstützung.

Ich freue mich, dass bekannte Persönlichkeiten in der Stadt mir den Rücken stärken und sich darüber freuen, dass ein junger, enthusiastischer Mensch die Stadtspitze erkämpfen will.

Für mich neu war es, zunehmend auf offener Straße erkannt zu werden und ein Stück weit Privatsphäre einzubüßen. Aber das nehme ich gerne in Kauf, denn ich möchte eine sehr nahbare Bürgermeisterin, „quasi zum Anfassen“ sein. Neulich habe ich eine halbe Bürgersprechstunde beim Kinderchirurgen in Hohen Neuendorf durchgeführt. Ich staunte nicht schlecht, dass sich meine Kandidatur sich selbst bis dort hin weitergesprochen hatte. Aber es machte Spaß, in ungezwungener Atmosphäre aufeinanderzutreffen und die Anliegen der Bürger zu besprechen. Gleichermaßen neu ist es aber auch, zunehmend auf die anderen Kandidaten zu treffen. Auch hier ist mir ein lockerer, entspannter Umgang miteinander wichtig und das funktioniert bisher ganz gut.

Immerhin treten wir zu einer demokratischen Wahl und einem besonderen Amt als Kandidaten an.
In diesem Sinne freue ich mich auf die kommenden 6 Monate, in denen ich darum kämpfen werde, Ihre Bürgermeisterin zu werden.

Ihre  Jennifer Collin

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